Gedenkveranstaltung an die Deportation von 78 Sinti aus Marburg und Umgebung

Am 23. März wur­de den ver­folg­ten Sin­ti in Mar­burg vor dem heu­ti­gen Bau­amt in der Bar­fü­ßer­stra­ße gedacht. An die­sem Ort, an dem sich vor 78 Jah­ren noch das Land­rats­amt befand, muss­ten sich die Sin­ti aus Mar­burg und Umge­bung damals ver­sam­meln, ehe sie nach Ausch­witz depor­tiert wur­den.  Die Gedenk­ver­an­stal­tung fand auf­grund der Pan­de­mie ohne Publi­kum statt und wur­de auf­ge­zeich­net. Es spra­chen Bür­ger­meis­ter Wie­land Stöt­zel und der Vor­sit­zen­de des Hes­si­schen Lan­des­ver­ban­des deut­scher Sin­ti und Roma, Adam Strauß. Hans Jun­ker von der Geschichts­werk­statt Mar­burg ver­las anschlie­ßend die Namen der Depor­tier­ten. Mit einer Schwei­ge­mi­nu­te ende­te die Veranstaltung. 

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